06.03.2018

Glasfaser-Internet für den bayernhafen Regensburg

Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen Gruppe und Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM.

(v.l.n.r) Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen Gruppe und Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM.

Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Die Versorgung mit ultraschnellen Breitbandnetzen in den bayernhafen-Standorten ist ein wichtiges Anliegen für die bayernhafen Gruppe. So engagiert sich bayernhafen aktiv, bestehende Versorgungslücken zu schließen.  

Als Partner für den Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur im bayernhafen Regensburg konnte bayernhafen die R-KOM gewinnen. Das Regensburger Telekommunikationsunternehmen wird eigenwirtschaftlich Schritt für Schritt Teile des Hafengebiets an das Glasfaser Ostbayern Netz anschließen. Das Erschließungs­gebiet umfasst die Straßen Äußere Wiener Straße, die Budapester Straße und die Linzer Straße. Der eigenwirtschaftliche Ausbau soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.  

Die R-KOM und der bayernhafen Regensburg informierten die Unternehmen am 6. März über den Glasfaser-Ausbau und die daraus wachsenden Chancen.  Insgesamt umfasst der eigenwirtschaftliche Ausbau des Glasfaser Ostbayern Netzes die Erschließung von rund 30 Firmen im Gebiet des bayernhafen Regensburg. Nach dem Ausbau werden Internetgeschwindigkeiten von aktuell bis zu 1 Gbit/s möglich sein. Damit wird dieser Teil des Hafengeländes an die zukunftsweisende Datenautobahn in Lichtgeschwindigkeit angebunden.    

„Wir verstehen uns als Verknüpfungsexperten“, sagt Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen Gruppe, „wir verknüpfen die drei Verkehrsträger Binnenschiff, Bahn und Lkw – und wir knüpfen Kommunikationsnetze. Es freut uns, mit der R-KOM einen Partner gefunden zu haben, um Teile des bayernhafen Regensburg mit schnellem Internet zu versorgen. Dies ist ein erster, wichtiger Schritt. Wir werden den Weg konsequent fortsetzen, um auch die Teile des Hafens anzuschließen, in denen heute noch Versorgungslücken bestehen. Denn Kommunikationsnetze sind die Schlüssel-Infrastruktur attraktiver Wirtschafts-Standorte.“

„In Zeiten der internationalen Arbeitsteilung ist der Transportweg ein Teil der Fabrik. Die Telekommunikation liefert beim Transport die Übersicht und lenkt die globalen Warenströme. Durch den Ausbau unserer Infrastruktur ist der bayerhafen Regensburg sowohl über Wasserstraße, Schiene und Straße , als auch über den Glasfaserweg erreichbar.“, sagt Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM.  

Weitere Informationen unter
https://www.glasfaser-ostbayern.de/hafen

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